Sein Lebensraum
Der Schreiadler stellt sehr hohe Ansprüche an seinen Lebensraum und fühlt sich beileibe nicht in jedem Wald wohl. Er ist angewiesen auf eine extensiv genutzte Kulturlandschaft mit einem bunten Nebeneinander von Wald, Offenland, kleinen Feuchtgebieten und langen, strukturreichen Waldrändern. Seine Horste baut er in alten, arten- und totholzreichen Laubwäldern, die grundwassernah sind und von kleinen Fließgewässern und Erlenbrüchen durchzogen werden.
Leider findet er solche Lebensräume immer seltener.

Seine Brutgebiete in Mecklenburg-Vorpommern
Auf der Karte ist das Naturschutzgebiet (NSG) „Griever Holz“ zu sehen. Es ist etwa 220 ha groß. Dem NABU wurden durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) etwa 116 ha übertragen. Die restliche Fläche möchten wir kaufen, um einen möglichst großen Teil des NSG dauerhaft zu schützen. Auch in anderen Waldgebieten, in denen der Schreiadler lebt kaufen wir Flächen. Mit Ihrer Spende sind Sie uns dabei eine großartige Hilfe.
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Das Naturschutzgebiet Griever Holz liegt im Dreieck zwischen Rostock, Güstrow und Demmin. | |
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Durch einen Klick auf die linke Karte erhalten Sie eine Großansicht des Griever Holz im PDF-Format. |





